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TEAMKONZEPTPHILOSOPHIEPRAXIS


FRAUENSCHMERZ

Mit Beginn der Frauenbewegung in den siebziger Jahren, haben Frauen zunehmend ein anderes Selbstverständnis für Gesundheit und Krankheit entwickelt. Im weiblichen Zusammenhang sind immer soziale, körperliche und psychische Gegebenheiten zu beachten. Frauen wehren sich gegen die Zerstückelung des weiblichen Körpers in isolierte Organfunktionen, welche gesund oder krank sind. Der Einbezug des Bio-Psycho-Sozialen Modell (siehe Philosophie) ist am CATIDA-Schmerzzentrum selbstverständlich.

Als Frauenschmerz wird gewöhnlich der zyklusabhängige Unterleibschmerz, Rückenschmerz, Kopfschmerz und Brustschmerz gesehen. Stimmungslabilität und -schwankungen weisen uns darauf hin, wie stark der Schmerz zwischen seelischen Ausdruck und körperlichem Leiden steht. Ebenso kann der Schmerz auch unabhängig von der Menstruation auftreten und Stimmungsschwankungen eine andere Ursache haben.

Wichtigstes Thema der Therapie ist die Aneignung und Wahrnehmung des eigenen Körpers. Werden Sie ihr eigener Schmerzmanager und entscheiden sie selbst über Appell oder Leiden.

Das Therapieangebot reicht von Entspannungsverfahren, Akupunktur bis hin zur systemischen Psychotherapie und findet einzeln und in der Gruppe statt.

 

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