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THERAPIEANGEBOT

Akupunktur nach Yamamoto

Den Schmerz ausschalten

Vor rund 30 Jahren entdeckte der japanische Chirurg und Gynäkologe Dr.Toshikatsu Yamamoto bestimmte Punkte an Stirn und Schläfen, deren Nadelung heilend auf Störungen des Bewegungsapparats und des Zentralen Nervensystems wirkt.

Die Yamamoto Neue Schädelakupunktur (YNSA) war geboren und wurde von ihrem Schöpfer, der heute ein angesehenes, neurologisches Reha-Zentrum in Japan betreibt, seither immer weiter entwickelt.

Sie basiert auf der alten, östlichen Vorstellung, dass sich in jedem einzelnen Teil unseres Körpers der ganze Mensch widerspiegelt. Ähnlich wie der Akupunkteur im Ohr den menschlichen Organismus im Miniformat erkennt, entsprechen die Yamamoto-Punkte am Kopf der Wirbelsäule, den Hüften, den Gesichtsnerven usw.. Stellvertretend für diese Organe werden sie therapiert.

Gerade bei chronischen Schmerzen wirkt die Yamamoto-Methode ausgezeichnet. Eine deutsche Studie zeigte, dass bei 80 bis 90 Prozent der behandelten Schmerzpatienten schon nach einer einzigen Nadelung die Beschwerden anhaltend gelindert oder ganz verschwunden waren. Die YNSA, so vermuten Experten, kann, was herkömmliche Schmerzmittel nicht können: Schmerzen aus dem Schmerzgedächtnis löschen.

Eine Akupunkturbehandlung kostet je nach Behandlungsdauer und -aufwand etwa 30-75 € pro Sitzung. Viele private Kassen erstatten die Kosten für Akupunktur zur Schmerzbehandlung.


 

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